Steinsalz, Meersalz, Speisesalz, Kochsalz, Tafelsalz, Tischsalz

Salz

von: Andreas Goerdes

Salz wird in zwei Hauptgruppen unterschieden; in Steinsalz und Meersalz. Innerhalb dieser beiden Gruppen gibt es zahlreiche Unterteilungen, die sich auf die Salzgewinnung, die Körnung bzw. Beschaffenheit, die Farbe, dem Geschmack sowie die Zusammensetzung beziehen.

Salz fällt nur dann unter dem Begriff „Speisesalz“, wenn der Natriumchloridanteil mindestens 97 % beträgt. Die restlichen 3 % können aus anderen Salzen oder anorganischen und organischen Stoffen bestehen. Sinkt der Gehalt von Natriumchlorid unter 97 %, darf das Salz nicht als Speisesalz bezeichnet werden. Die Begriffe Kochsalz, Tafelsalz und Tischsalz dürfen aber dennoch verwendet werden.

In vielen feinkörnigen Salzen, die für den Salzstreuer verwendet werden, finden sich sogenannte Rieselhilfen. Rieselhilfen (auch Antiagglomerationsmittel) sind Trennmittel, die kristallinen Substanzen zugesetzt werden, um ein Verklumpen der einzlnen Kristalle zu verhindern. Ob die Beimischung dieser Substanzen im Salz notwendig ist, ist umstritten.

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